Myne test

Blogbeitrag #09

Der ultimative MYNE Test auf Rügen

Ihr Lieben,

ihr fragt euch vielleicht, was ich die letzten Wochen so gemacht habe. Ich kann euch sagen, neben der Weiterentwicklung des Blogs und der Gestaltung meiner Präsenz auf einigen sozialen Medien (ja, ich bin jetzt auf Insta 😎 ) war das vor allem eins: WARTEN!

Was soll ich euch sagen, es ist wieder nicht ganz so einfach: Die Ferienwohnung in Ligurien ist noch nicht final von MYNE Homes* erworben worden. Von daher kann ich hierzu gar keine Updates geben. Da müsst ihr euch wohl genauso gedulden, wie ich 😉

Aber was macht man, wenn man sich lästige Wartezeit vertreiben will? Na klar, man fährt erstmal in den Urlaub! Ich möchte euch daher heute von meinem wunderschönen verlängerten Wochenende auf der Insel Rügen erzählen. Dieser Trip war nämlich nicht irgendein Trip. Es war quasi der ultimative Test. Denn ich habe die Zeit nicht irgendwo verbracht, sondern in genau der Ferienwohnung, die ich euch in einem meiner letzten Beiträge schon mal vorgestellt habe: Ja richtig, ich war im MYNE Home in Glowe!

Ich weiß, so langsam wird es ein bisschen viel: Ich quatsche ununterbrochen nur von ein und demselben Anbieter. Das liegt natürlich daran, dass ich gerade selbst Co-Ownerin dort werden möchte, aber es gibt natürlich in Sachen Co-Ownership auch nicht ganz so viel Auswahl am deutschen Markt. Das wird sich allerdings nun ändern! Ich habe bereits mit einigen neuen Anbietern Kontakt aufgenommen, die teilweise ganz frisch dabei sind! Das hat manchmal den Vorteil, dass man als Kunde dort noch den roten Teppich ausgerollt bekommt und viel mitgestalten kann. Ich sehe mich natürlich weiterhin für euch auf dem Co-Ownership-Markt um und werde euch hoffentlich schon bald auch andere Anbieter vorstellen können. Da ist einiges in Planung!

Und auch diejenigen sollen auf ihre Kosten kommen, die eine „ganze“ Ferienimmobilie erwerben möchten. Auch da bin ich natürlich im Thema. Aber gebt mir hierfür ein wenig Zeit, so ein Blog muss schließlich auch noch Entwicklungspotenzial nach oben haben 😉

So jetzt aber zurück zu meinem Aufenthalt auf Rügen…

Auch in Deutschland gibt es Traumstrände!

Das ist definitiv eine meiner größten Erkenntnisse aus dem Kurzurlaub. Ich muss zugeben, ich habe die Ostsee bisher nicht ganz so behandelt, wie sie es verdient hätte. Ich war während meiner Schulzeit das ein oder andere Mal für eine Klassenfahrt dort und mehr Aufmerksamkeit habe ich ihr nicht zuteil werden lassen. Vielleicht war das auch nicht unbedingt die schönste Seite der Ostsee, die man erlebt, wenn man mit lauter pubertierenden Halbwüchsigen in einer Jugendherberge eingesperrt wird 😉 Das hat mich anscheinend irgendwie abgeschreckt…

Auf jeden Fall war dieser Urlaub mein erster Urlaub an der Ostsee seit langem und mein erster Aufenthalt auf Rügen! Jetzt bin ich natürlich auch jemand, der generell schnell zu beeindrucken ist, wenn es um Natur, Strand vor allem um Immobilien in dieser Umgebung geht. Allerdings muss ich wirklich sagen, Rügen hat mich sehr überrascht! Die Strände sind wirklich absolut feinsandig, hell und weitläufig. Die kleinen Ferienhäuschen, die dort überall verteilt sind, sind echte Hingucker: Wunderschöne Fassaden, verträumte Gärten und natürlich Reetdächer, wo man auch hinblickt. So gefällt mir das!

Das einzige, was ich mir wirklich nicht annähernd so vorgestellt hätte, sind die unendlich vielen Mücken, die dort herumschwirren. Vor allem in Glowe! Kam mir vor, als gäbe es dort eine ganz besonders mutierte Art von Blutsaugern mit extra fiesen Stacheln. Sorry, dass ich das jetzt hier erwähnen muss. Ich höre jetzt auch direkt wieder auf zu jammern 😉

Das Kap Arkona ist ein Muss für jeden Rügen-Urlauber!

Einen ganz besonders schönen Ausflug fand ich unseren langen Spaziergang am Kap Arkona. Dort kommt wirklich alles für mich zusammen: Ich konnte wunderbare Fotos von Häuserfassaden machen (mein Steckenpferd 🙂 ), ich hatte einen weiten Blick auf die Wiesen und Felder und ich konnte Strand und Meer genießen. Zu guter letzt haben wir uns natürlich auch noch den Leuchtturm sowie den noch viel schöneren Peilturm angesehen. Einfach nur traumhaft! Sowohl die Aussicht als auch die gemauerte Fassade.

Der ultimative MYNE Test

Selbstverständlich habe ich die Zeit auch für einen MYNE Test genutzt. Ich habe mir ganz genau angeschaut, wie so ein MYNE Home ausgestattet ist, wie es instandgehalten wird und was von den Glanzbildern dann auch tatsächlich der Wirklichkeit entspricht.

Ich weiß, ihr hättet jetzt gerne, dass ich auch mal was negatives berichte. Einfach, weil ihr keine Lust auf einen Werbeblock habt. Das kann ich total gut verstehen, würde mir auch so gehen. Leider muss ich euch aber enttäuschen. Es sah alles so aus wie auf den Fotos, die Ausstattung war spitzenmäßig und die Immobilie war einwandfrei in Schuss. Das einzige, was mich tatsächlich gestört hat, waren die Mücken! Und da kann nunmal keiner was dafür…

Natürlich habe ich die Immobilie für euch auch ausgiebig abfotografiert. Dann könnt ihr zumindest mal sehen, wie so ein Objekt auf unbearbeiteten Bildern so wirkt 😉

Sellin, Prora oder Glowe?

Generell muss ich sagen, hat mich der Ort Glowe nicht so ganz vom Hocker gehauen. Es gibt dort alles, was man so braucht im Urlaub: Einen Strand, ein Netto, Restaurants, mehrere Bäcker… Aber das war es dann auch schon. Ich habe auf meiner Reise durchaus interessantere Orte kennengelernt als diesen 😉

Ich bin nämlich selbstverständlich auch nach Sellin gefahren, um mir dort alles anzuschauen und um die Umgebung der dort angebotenen MYNE Immobilien zu checken. Sellin ist wirklich ein Träumchen! Ein wunderschöner idyllischer Ort mit einem wirklich großzügigen und traumhaften Sandstrand, den ich so niemals von einer deutschen Insel erwartet hätte.

Wenn ich es mir also persönlich aussuchen könnte, hätte ich lieber eine Ferienwohnung in Sellin, aber die haben natürlich auch einen dementsprechenden Preis…

Was mich besonders interessiert hat, war das Örtchen Prora. Ich hatte im Vorhinein schon sehr viel darüber gehört und habe mir natürlich auch mein Bild davon gemacht. Ehrlich gesagt, hatte ich mir ein ziemlich schlechtes Bild gemacht. Die Geschichte dahinter ist ja nicht ganz so glamourös:

In Prora reihen sich etliche Häuser mit Ferienwohnungen nebeneinander und bilden quasi eine Mauer, die den weißen, feinsandigen Strand von der restlichen Insel abtrennt. Der einst als Massenferiendomizil vorgesehene Komplex konnte Mitte des 20. Jahrhunderts aufgrund des 2. Weltkrieges nicht ganz fertiggestellt werden. Stattdessen mussten die Bauten dann als Kaserne der Nationalen Volksarmee herhalten.

Hörte sich für mich irgendwie nicht nach einem paradiesischen Urlaubsort an. Ist es auch nicht. Paradiesisch ist definitiv was anderes. Aber ich musste meine Meinung dennoch ein wenig revidieren. Als ich dort ankam, war die Wucht der Mauer aus Ferienwohnungen zwar nicht zu leugnen, aber ich war trotzdem positiv überrascht. Abgesehen von dem wirklich sehr schönen und breiten Sandstrand, war der Komplex recht ansprechend gestaltet und die Ferienwohnungen dort sind absolut in eine gehobene bis luxuriöse Kategorie einzusortieren.

Dennoch wäre es nicht der Urlaubsort meiner Wahl. Aber da sind die Geschmäcker ja bekanntlich verschieden 😉

Hier seht ihr ein paar Eindrücke aus Sellin:

Mein Fazit

Ich werde auf jeden Fall nicht das letzte Mal auf Rügen gewesen sein!

Klar, aktuell muss ich zugeben, wäre es mir lieber, ich könnte endlich in Italien Urlaub machen und dort meinen eigenen Co-Ownership-Anteil endlich einweihen. Allerdings habe ich in den letzten Monaten eins gelernt: Geduld ist eine Tugend!

In diesem Sinne, ich werde euch natürlich weiterhin auf dem Laufenden halten! Ich bin mir ganz sicher, dass ich in meinem nächsten Blog-Artikel endlich etwas Neues aus Loano berichten kann!

Bis dahin,

eure Anne

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